Mountainbike - Transalp - Alpencross - organisierte Touren

 

alpencross_titel_blau_klein
Alpencross Chur - St. Moritz

 

 

 

 

 

 

 

 

Termine

 

 

Alpencross Chur - St. Moritz

 

 

 

 

Übersicht Tour-Termine

Anforderungsgrad

Mittlerer Alpencross

Level

Kondition Basis-Ausdauer und gute allgemeine Fitness; pro Tourtag ca. 4 Stunden auf dem Mountainbike. bis Solide Ausdauer auf Basis mehrmaliger Ausfahrten; pro Tourtag ca. 5 Stunden auf dem Mountainbike (Zeitangabe inkl. Schiebepassagen).Solide Ausdauer auf Basis mehrmaliger Ausfahrten; pro Tourtag ca. 5 Stunden auf dem Mountainbike (Zeitangabe inkl. Schiebepassagen).            Fahrtechnik Beherrschung des Mountainbikes auf Wald- und Forstwegen sowie einfachen Wanderwegen, keine technischen Schwierigkeiten, Absteigen jederzeit möglich. bis Gute Fahrtechnik für Single-Trails und Militärwege; kurze, schottrige Passagen sowie kurze, steile Anstiege möglich (Absteigen erlaubt); Schiebepassagen möglich, keine Tragepassagen.Gute Fahrtechnik für Single-Trails und Militärwege; kurze, schottrige Passagen sowie kurze, steile Anstiege möglich (Absteigen erlaubt); Schiebepassagen möglich, keine Tragepassagen.

Streckenlänge total

130 km       (40 bis 45 km pro Tag)

Höhenmeter total

3500 m     (1100 bis 1400 m pro Tag)

Route

Chur - Polenweg - Alter Schyn - Tiefencastel - Savognin - Rona - Bivio - Septimerpass - Malojapass - Silvaplana - St. Moritz

Dauer

3 Tourtage

Preis

CHF 798,- / EUR 548,- inklusive 4x Ü/F in Hotels, Gepäcktransport und Rücktransfer

 

 

  Enthaltene Leistungen:

  • Führung und Betreuung durch ortskundigen und bergerfahrenen Tourguide (Entscheidungsträger)
  • Maximal 10 Teilnehmerinnen und Teilnehmer pro Termin (garantiert)
  • 4 Übernachtungen inkl. Frühstück (Hotels 3 bis 4 Sterne im Doppelzimmer mit Dusche/WC)
  • Parkmöglichkeiten für eure Autos am Startort(Garage kostenpflichtig)
  • Gepäckservice: Täglicher Transport des Gepäcks zum jeweils nächsten Etappenziel
  • Rücktransfer der Gruppe vom Zielort zum Startort (inkl. Bike und Gepäck)
  • Persönlich erkundete und optimierte Routen
  • Detaillierte Ausrüstungsliste vorab
  • Tipps zu Ausdauer und Fahrtechnik und dazu, wie man über jeden Berg kommt (individuell durch den Tourguide während der Tour)
  • Kostengünstige Überweisung aus jedem Land durch ein Konto in Schweizer Franken bei der Credit Suisse Einsiedeln und ein Euro-Konto bei der Deutschen Bank Konstanz

  Nicht enthaltene Leistungen:

  • Individuelle An- und Abreise
  • Kosten für Verpflegung und Getränke (Frühstück im Preis enthalten)
  • Kosten für Versicherungen aller Art

Alpencross Chur - StMoritz

 

 

 

 

 

 

Vom Besten das Schönste.

Ein echter Alpencross-Espresso: kräftig, hoch-konzentriert, genussreich. Dieser Alpencross vereint in drei Tagen die eindrucksvollsten Eigenschaften einer mehrtägigen Transalp: historische Burgen, bikefreundliche Säumerpfade, menschenleere Almen und hochalpine Steinwelt. Vom Hochrhein übers Domleschg und die Savogniner Alpen passieren wir den legendären Alpenhauptkamm. St. Moritz gibt unserem Transalp-Extrakt die krönende Alpencrosser-Note.



Auf den Spuren von Händlern und Säumern
Treffpunkt am Vorabend des Starts ist Chur, die weltoffene Hauptstadt des Rheintals. In entspannter Atmosphäre liefert der Tourguide nützliche Informationen zur Route, letzte Tipps für Daypack und Verpflegung. Es ist üppig Zeit für gegenseitiges Kennenlernen und ein erstes Alpencrosser-Feeling.

Mountainbikerin auf dem gesprengten PfadDer Rhein gibt uns den Startschuss. Wir peilen das Domleschg an. Kein Name, den man kennt, aber einer, den man sich merken sollte. Es empfängt uns ein weites Tal mit Blick Richtung Via Mala, links die Berge von Lenzerheide, rechts der sonnenverwöhnte Heinzenberg. Willkommen im Land der tausend Burgen und römischen Ruinen. Das Domleschg ist Alpencrosser-Land.

Über die Talflanke steuern wir Thusis an und biegen kurz davor ins Albulatal ein. Der alte Handelsweg „Alter Schyn“ wurde hier eigens für Händler und Pilger in den Fels getrieben. Man fragt sich, wie das ohne Dynamit so perfekt gelang. Das Biker-Herz erfreut’s, die Nerven kitzelt’s: steil runter zur Rechten, senkrecht hoch zur Linken. Und für ein paar Minuten werden Taschenlampen-Besitzer beneidet.

Der erste Alpencross-Tag sammelt gut Höhenmeter, aber auf eine zuvorkommende Art. Zum Abschluss besuchen wir eine über 1000 Jahre alte Kirche mit aussergewöhnlicher Architektur. Das angebaute Gebeinehaus geleitet uns mit einem originellen Spruch in den wohlverdienten Abend.

 
Hochebene mit Weitwinkel
Heute geht’s zur Sache. Gleich ab Tiefencastel beginnt der Anstieg. Am gleichen Ort starten die Passstrassen zum Julier- und Albulapass.

AlpenpanoramaDie geschäftige Hauptstrasse lassen wir links liegen und gelangen auf schmalen Wirtschaftswegen nach Savognin. Ein Abstecher in die örtlichen Käserei darf nicht fehlen – Alpenshopping pur. Schon verlassen wir die Zivilisation wieder. Ab Rona machen wir uns für eine längere Kurbelserie bereit. Unser Tagesziel heisst Alp Flix – so knackig wie der Name. Die traumhaft gelegenen Hochalm belohnt unsere Ausdauer mit einem phantastischen Rundumblick. Ab hier bleiben wir einige Kilometer auf über 1800 Meter Höhe. Auch das nennt man Alpencross. Die spitzen, schroffen Bergriesen lassen uns immer wieder neue, unbekannte Facetten entdecken.

Über Schotterwege und Wanderpfade rollen wir hinab zum Lai da Marmorera. Wenig später überqueren wir unsere heutige Zielgerade – Bivio.

 
Ein Höhepunkt mit ungezählten Gipfeln
Nach Bivio kreuzen wir ein letztes Mal die Julier-Passstrasse und entscheiden uns für den historischen Septimerpass. Die Schotterstrasse ist teilweise steil, aber durchwegs fahrbar. Die 2000 Meter über dem Meer spürt man kaum.Mountainbiker auf dem Pass. Bäume wachsen hier keine mehr, dafür stehen uns zum Duft herber Almwiesen die schroffen Felswände Spalier. Nach Schnee riecht es hier oben das ganze Jahr über.

Die Gipfel rücken näher. Alpencrosser kennen diese absolute Stille. Nur das Abrollen unser Reifen auf dem Naturstein ist zu hören. Jetzt erreichen wir die Passhöhe. Ein einmaliger Weitblick auf die umliegende Bergwelt tut sich auf, fast zum Anfassen nah sind die Gletscher des Berninamassivs. Hier erlangt unser Transalp seinen Höhepunkt – in jeder Hinsicht. Mit 2310 Metern ist der höchste Punkt unserer Alpenüberquerung erklommen. Der Faszination dieser Gipfelparade entkommt keiner.


Vom Mountainbiker zum Alpencrosser
Die belohnende Abfahrt ist ein Leckerbissen für Balance-Freaks. Natürlich darf das Bike geschoben werden. Auch das gehört dazu.

Wir rollen hinunter ins Bergell, ein kleines Stück Italien innerhalb der Schweiz. Noch einmal machen sich Höhenmeter bemerkbar – hinauf zum Malojapass, zum Beginn der traumhaften Hochebene Silvaplana. Das entspannte Finale ringt uns kaum noch Kräfte ab. Auf dem Uferweg des Silvaplaner-Sees können wir die Anmut des Oberengadins in vollen Zügen geniessen. St. Moritz sagt „Grüezi“.

Das Ziel ist erreicht – jetzt bist du ein echter Alpencrosser.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mountainbike
Transalp
Bodensee
Kontakt
anmelden
AGB
Impressum