Mountainbike - Transalp - Alpencross - organisierte Touren

 

 

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Termine

 

 

Alpen-Highlight “Im Herzen der Dolomiten”

 

 

 

 

Übersicht Tour-Termine

Anforderungsgrad

Mittel

Level

Kondition Solide Ausdauer auf Basis mehrmaliger Ausfahrten; pro Tourtag ca. 5 Stunden auf dem Mountainbike (Zeitangabe inkl. Schiebepassagen).Solide Ausdauer auf Basis mehrmaliger Ausfahrten; pro Tourtag ca. 5 Stunden auf dem Mountainbike (Zeitangabe inkl. Schiebepassagen).                     Fahrtechnik Beherrschung des Mountainbikes auf Wald- und Forstwegen sowie einfachen Wanderwegen, keine technischen Schwierigkeiten, Absteigen jederzeit möglich. bis Gute Fahrtechnik für Single-Trails und Militärwege; kurze, schottrige Passagen sowie kurze, steile Anstiege möglich (Absteigen erlaubt); Schiebepassagen möglich, keine Tragepassagen.Gute Fahrtechnik für Single-Trails und Militärwege; kurze, schottrige Passagen sowie kurze, steile Anstiege möglich (Absteigen erlaubt); Schiebepassagen möglich, keine Tragepassagen.

Streckenlänge total

120 km       (35 bis 45 km pro Tag)

Höhenmeter total

3500 m     (1200 bis 1300 m pro Tag)

Route

St. Kassian - Hochtal Alta Badia - Wengen - Hospiz Heiligkreuz - Pralongia Hütte - Passo Valparola - Cortina d’Ampezzo - Fanestal - Limojoch - Tadegapass - St. Kassian

Dauer

3 Tourtage

Preis

CHF 648,- / EUR 448,- inkl. 3x Ü/F und täglichem Gepäcktransport

 

 

  Enthaltene Leistungen:

  • Führung und Betreuung durch ortskundigen und bergerfahrenen Tourguide (Entscheidungsträger)
  • Maximal 10 Teilnehmerinnen und Teilnehmer pro Termin (garantiert)
  • 3 Übernachtungen inkl. Frühstück (Hotels 3 bis 4 Sterne im Doppelzimmer mit Dusche/WC)
  • Parkmöglichkeiten für eure Autos am Startort(Garage kostenpflichtig)
  • Gepäckservice: Täglicher Transport des Gepäcks zum jeweils nächsten Etappenziel
  • Persönlich erkundete und optimierte Routen
  • Detaillierte Ausrüstungsliste vorab
  • Tipps zu Ausdauer und Fahrtechnik und dazu, wie man über jeden Berg kommt (individuell durch den Tourguide während der Tour)
  • Kostengünstige Überweisung aus jedem Land durch ein Konto in Schweizer Franken bei der Credit Suisse Einsiedeln und ein Euro-Konto bei der Deutschen Bank Konstanz

 

  Nicht enthaltene Leistungen:

  • Individuelle An- und Abreise
  • Kosten für Verpflegung und Getränke (Frühstück im Preis enthalten)
  • Kosten für Versicherungen aller Art

 

Alpen Highlight Dolomiten

 

 

 

 

 

 

Alpen-Highlight Im Herzen der Dolomiten.

Unglaublich, wie viele verschiedene Eindrücke man in drei Tagen bekommen kann. Ich hätte nicht gedacht, dass wir so mitten in den Bergen sein werden.”, sagte uns ein Teilnehmer aus Sachsen schon am zweiten Tag dieser Tour.

Und genau das ist das Besondere an dieser Dolomiten-Rundtour. Denn selbst mit einer einfachen Grundkondition sieht man hier die Welt von oben. Mehrmals haben wir Rundblicke auf Hunderte Alpengipfel, fahren entlang satt grüner Hochalmen und erreichen auf alten Militärpfaden aus dem Ersten Weltkrieg einsam gelegene Hochtäler. Hier sind wir wirklich mittendrin.

Die Route ist zudem so ausgewählt, dass genügend Zeit vorhanden ist, um diese einmalig schöne Umgebung auch wirklich geniessen zu können. So bilden sich Eindrücke, die bleiben.



St. Kassian
Ambiente
Wir treffen uns in einem Hotel und reden bei gutem Essen und italienischem Wein über die kommenden Tage. Bei schönem Ambiente werden wir von der Wirtin verwöhnt.

Mit dieser Stimmung machen wir uns am kommenden Morgen auf den Weg. Die ersten Kilometer rollen wir uns ein und fahren talabwärts immer den Fluss entlang. Auf einem gut fahrbaren Schotterweg sammeln wir so die ersten Kilometer.

Auf der Höhe von St. Leonhard biegen wir ab und fahren zum ersten Mal bergan. Auf dieser fast autofreien Strasse üben wir, was es heisst, längere Zeit bergan zu fahren. Und gleichzeitig haben wir die ersten schönen Ausblicke auf die gegenüber liegende Talseite. Schnell gewöhnen wir uns an unser geringes Tempo, wir lassen uns einfach Zeit.

Und kommen trotzdem oben an.

Dolomiten RundblickDort werden wir belohnt mit dem ersten Rundblick unserer Tour. Von hier aus sehen wir das Pfitscherjoch, die Rückseite des Hintertuxer Gletschers, Ausläufer der hohen Tauern, den nah gelegenen Kronplatz, den Kreuzkofel und hinunter ins Gadertal und nach Wengen.

Wengen ist dann auch das Ziel für unsere Mittagsrast. Anschliessend fahren wir durch dichte Wälder zu einer idyllisch gelegenen Alm, den Armentarawiesen. Auch von hier bieten sich wieder schöne Aussichten auf die umliegenden Berggipfel.

Immer höher kommen wir und bald erreichen wir unsere erste Unterkunft – das Heiligkreuz Hospiz.


Heiligkreuz Hospiz
Rast an der Berghütte
Wir werden schon erwartet. Der Hüttenwirt begrüsst uns mit einem freudigen “Grüss Gott” und bringt uns als Belohnung für den ersten Tag ein grosses Bier. Unser Gepäck ist bereits angekommen und in der Küche bereitet man sich schon für das Abendessen vor.

Nach dem Essen geniesst jede/jeder diesen Abend auf ihre/seine persönliche Weise. Bei einem stillen Rundgang auf über 2.000 Meter Höhe, die bei Abendsonne glühenden Gipfel bestaunend oder im Innern des Hospizes bei einem geselligen Hüttenabend. Wie auch immer. Diese Abendstimmung bleibt in Erinnerung.

Am nächsten Morgen sehen wir ehrfürchtig hinüber zum riesigen Gletscher der Marmolada. Von dem Hospiz aus haben wir einen uneingeschränkten Blick auf dieses Naturwunder. Vielen ist aber auch bekannt, welche Tragödien sich dort im Ewigen Eis im Ersten Weltkrieg abgespielt haben.

Downhill DolomitenAnschliessend fahren wir erst einmal bergab. Auf einem Wanderweg nutzen wir die Höhenmeter, die wir uns gestern erkämpft haben für eine tolle Abfahrt. An anspruchsvollen Stellen gibt der Tourguide Tipps zur Fahrtechnik.

Unten angekommen fahren wir einige Kilometer entlang des Flusses um dann abzuzweigen Richtung Pralongia. Einem separat gelegenen Berg, der im Vergleich zu den umliegenden Bergriesen aussieht wie ein Hügel. Wer diese 600 Höhenmeter auslassen möchte, fährt hier einfach zwei Kilometer weiter und kann in einem Restaurant auf die Gruppe warten.
Die Dolomiten
Von der Pralongiahütte haben wir den 360 Grad Rundumblick. Marmolada, Sellamassiv, Grödnerjoch, Kreuzkofel – alles was die Dolomiten zu bieten haben.

Nach dem Mittagessen wartet wieder eine Abfahrt und noch eine Auffahrt auf uns. Am Nachmittag erreichen wir unsere nächste Unterkunft auf dem Passo Valparola.


Cortina d’Ampezzo und Fanestal
Am dritten Tag soll das bisher gesehene noch einmal übertroffen werden. Nach einer rasenden Abfahrt hinunter in’s berühmte Cortina d’Ampezzo fahren wir entlang des gleichnamigen Flusses und gelangen so zu einem Tal, das viele Menschen als das schönste Tal der Alpen bezeichnen.

Bikerin auf zum PassAuf jeden Fall ist es einsam, denn hier hinauf führen keine Strassen, sondern nur Schotterwege und Militärpfade. Wir müssen stellenweise schieben, die Zeit dafür ist entsprechend eingeplant.

Sofort sind wir mitten in diesem Tal. Links und rechts ragen steil die hohen Wände empor, rötliches Gestein, in dem wir viele einzelne Schichten erkennen. Ein klaren Indiz dafür, dass das hier einmal Meeresgrund war.

Tief unten dröhnt der Gebirgsfluss. Er hat sich über viele tausend Jahre ein schmales Bett in die Felsen gefressen.

Bad im FanesseeWir erreichen einen See. Auf einem kleinen Plateau kommt der Fluss für einen kurzen Moment zur Ruhe, jedoch ohne Gelegenheit zu haben, sich aufzuwärmen. Hier nehmen nur die wirklich Hartgesottenen ein Bad.

Biker im FanestalWeiter hinauf fahren wir - immer weiter in dieses beeindruckende Tal. Es ist wirklich einmalig schön. Immer neue Felsformationen tauchen vor uns auf, die entsprechend ihr Aussehen verändern, je nachdem, wie das Sonnenlicht auf sie fällt. Einzelne Schneefelder können wir erkennen, nicht selten mit Wildtieren wie Gemsen und Steinböcken darauf.

Und dann ahnen wir, dass wir bald oben sind. Hier ist es absolut karg. Keine Bäume mehr, keine Sträucher. Einzelne Gräser und Bergblumen zwingen dem hellen Gestein ein bisschen Leben ab. Eine kleine Hütte noch und dann ist da der Pass.

Wir sind oben, haben es tatsächlich geschafft. Alle sind merklich stolz, diesen Anstieg geschafft zu haben. Und wieder gönnen wir uns die Ausblicke auf diese unendlich vielen Gipfel. Diese drei Tage bleiben allen in deutlicher Erinnerung. Und alle nehmen ihr ganz persönliches Alpen Highlight mit nach Hause ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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