Mountainbike - Transalp - Alpencross - organisierte Touren

 

 

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:: Marcus Hauser
: Alpencross Zugspitze - Vinschgau
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Werners PicknickdeckeHallo,
merkt mich bitte wieder vor. Es hat mir bei der Tour im letzten Jahr Euer Gesamtansatz gefallen, die Truppe war auch prima, deshalb bin ich gern auch dieses Jahr wieder dabei.
Bitte merkt mich vor für: Zugspitze – Vinschgau.

Bis dahin.

Freundliche Grüße,
Werner Mai

Email von Werner Mai aus Eisenach; Erfolgreicher Teilnehmer beim Alpencross Landeck - Gardasee

Reisebericht
Ein wirklich guter Start. Wie versprochen. Am Morgen bei der Abfahrt zur
ersten Etappe wurde überhaupt kein Stress gemacht. Gemütlich gefrühstückt, dabei
schon viel gelacht, gemeinsames Foto vor der Abfahrt. Dann ging es los.

Dank des Gepäckservice mussten wir jeweils nur einen leichten Tagesrucksack dabei haben.
Sehr angenehm. Guter Komfort.

Gute Laune auch noch auf dem FernpassAuf verkehrsarmen Wirtschaftswegen konnten wir wunderbar die schöne Umgebung geniessen. Das Bergpanorama war schon beeindruckend. Und das Beste war, dass wir scheinbar immer zwischen den Bergen durchgefahren sind. Von einem Tal zum nächsten, ohne dass grossartige Steigungen dazwischen lagen.

Klar. Das hatte uns Stefan, unser Tourguide, zu Beginn schon erklärt. Ganz ohne Steigungen werden wir unser Ziel, den Gardasee, nicht erreichen. Aber wir haben schnell gemerkt, dass er die Route im Detail kennt und weiss, welche Pässe angenehm zu fahren sind.

Was hat Stefan noch gesagt? “Wichtig ist, dass man sein eigenes Tempo findet!” Das stimmt. Er hat uns dann auch gezeigt, wie das funktioniert.

Vor dem ersten Pass hatte ich nämlich schon reichlich Respekt. Mein erster richtiger Alpenpass. Wusste ja nicht, was da auf mich zukommt. Doch schon nach kurzer Zeit hatte ich meinen Rhythmus gefunden. Und viel leichter als ich dachte, kam ich oben auf dem Pass an.

Ich war direkt überrascht, wie leicht mir das viel. Und ich war schon sehr stolz auf mich selbst.

Wie stolz ich dann war, als ich meine Beine in den Gardasee tauchen konnte, mit dem Wissen, das alles aus eigener Kraft geschafft zu haben, das könnt Ihr Euch vorstellen. Ein Supergefühl!

”Ich bin selbstständiger Unternehmer. Meinen Jahresurlaub verbringe ich mit meiner Familie.
Da bleibt wenig Zeit für eigene Dinge. Da war für mich der Alpencross mit Start in Chur eine gute Gelegenheit, etwas Besonderes zu erleben. In 2003 habe ich den Alpencross geschafft. Und es war eine tolle Erfahrung für mich - mit vielen bleibenden Eindrücken.”

Frank Rieger, BWI Abfüll- und Verpackungs GmbH, Albstadt

”Ich möchte Natur pur erleben. Mich dabei um nichts kümmern müssen und einige Tage absolut entspannen. Dabei in der freien Natur sein, Sauerstoff tanken und mich sportlich betätigen. Das ist für mich Erholung. Ich setze mich auf mein Bike und alpencross.ch organisiert alles.”
Hermann Pfleger, Nürnberg

”Es war schon seit langem ein Traum von mir, den Alpencross zu machen. Ich war mir jedoch nicht sicher, ob ich es überhaupt schaffe. Weil ich mir nicht sicher war, habe ich bei alpencross.ch angerufen.

Sie haben mir einige Fragen gestellt, anhand derer ich mein Leistungsvermögen sehr genau einschätzen konnte. Den Alpencross habe ich dann geschafft, und dieses Erlebnis kann mir niemand mehr nehmen.”

Andrea Petersohn, Langenfeld

Rob’sRob van de Hel comments on Alpencross Oberstdorf - Gardasee:
”Wilco and I booked the tour Oberstdorf - Gardasee a year in front and were talking about doing this tour even a year earlier. When we finally booked it, we trained a lot. We trained for many ours per day, a lot of altitude meters (in Holland that is 500 meters a day).

We were dreaming about the valleys we were going to bike through, the passes we were going to conquer and finally the feeling which we would have when we would finally arrive at the Gardasee. Our price: a huge cigar and a large pint off beer (Dunkel Weissen).

After day one I knew I was going to finish the tour. I was very well trained, unless the fact I broke my foot 2 months before. From that moment on I enjoyed every second of this tour. The sightings were fabulous, the weather was perfect (a little bit too hot and very bad weather on the last day) and last but not least: Boris, Peter, Wilco and I matched perfectly. Whatever happened (difficulties with the bikes, the extreme weather conditions, splitting drinking water), we were there for each other and we always made a big laugh out of it.

In the evening there was a good diner and a couple of beers we worked very hard for and we got to know each other a bit. We already did another bike weekend in Odenwald and booked another one in Willingen in May.

There was only one thing that was bothers me: arriving at the Gardasee. I dreamt about the fantastic feeling I was going to get doing so, but it was an anti-climax: the holiday was over. I wanted to bike some more passes.

Overseeing the sightings, the adventure, the dream and the group, I had a very good week. I'm planning to do an other Alpencross in 2 or 3 years.

And now only one feeling remains: WE MADE IT!!!

Greetings, Rob”

Rob van de Hel, Bloementuin 52, Nederland

Tourbericht Alpencross Chur-St.Moritz 21.08.2004-25.08.2004

Gib Dir Berge...  oder wie man als kleine Frau über die grossen Berge kommt

Man will es einfach mal gemacht haben als Mountain-Biker, einmal irgendwie über die Alpen strampeln. So wie viele andere habe ich bereits vergangenes Jahr viel im Internet gesurft, Touranbieter rausgesucht, angeschrieben, Prospekte studiert, immer mit der gewissen Ungewissheit: “Kann ich das überhaupt ?” Meine erste Tour-Erfahrung mit einem deutschen Anbieter war leider nicht so gut, denn eine Alpenüberquerung schien gleichbedeutend zu sein mit dem Runterkurbeln fünfstelliger Höhenmeterzahlen in sengender Hitze. So schien das Thema mit vielen Selbstzweifeln behaftet erstmal erledigt..... naja nicht ganz, denn es muss doch prima sein, die Berge geniessen zu können und auch noch abends gerade laufen zu können, ohne gefühlslose Oberschenkel. Ganz alleine wollte ich auch nicht fahren.

Werners PicknickdeckeAlso dieses Jahr ging die Suche erneut los bis ich auf alpencross.ch stiess. Wieder stufte ich mich als “mittel” ein und wählte vorsichtig zunächst die dreitägige Tour Chur-St.Moritz. Beim lockeren Abendessen stellte ich sehr positiv überrascht fest, dass ich in der Fünfer-Gruppe plus Tourguide mit 32 Jahren das Küken war und die Gesprächsthemen nicht bloss über die optimale Kettenübersetzung am Berg und die bereits gefahrenen Tausende von Trainingskilometern ging. Trotz oder gerade wegen einiger geleerter Kübel starteten wir bei schönster Sonne frohen Mutes ganz locker am nächsten Morgen. Dann fuhren wir doch auf die Berge rauf und nicht nur zwischen ihnen hindurch. Es blieb genügend Zeit, die fantastischen Bergpanoramen einfach mal ein paar Minuten zu geniessen oder mal ein Schlümmerchen auf der Alm zu machen – Werners Picknickdecke war übrigens der Renner. Am frühen Nachmittag erreichten wir nach einem kurzen Abstecher zu einer uralten Bergkirche unseren Zielort Tiefencastel und räuberten erstmal die Kuchentheke unserer Wirtin. Sie war zunächst etwas reserviert, als wir sie vom Laptop verscheuchten, im Laufe des Abends entpuppte sie sich jedoch zu einer von uns völlig unterschätzten, agilen Gastgeberin.

Am nächsten Morgen gab‘s gleich zum Aufwärmen einen kleinen Asphalt-Anstieg hinauf nach Mon. Immer tiefer gings hinein ins wilde Engadin. Ein Bergpanorama jagte das nächste, in Savognin stürmten wir die Käserei (Werner, das Käserad bleibt hier!) und erlebten eines der Highlights der Tour, die herrliche Alb-Flix-Hochebene mit ihren gigantischen Ausblicken. Der Abstieg war etwas mühselig und lang, aber durchaus erträglich. So gelangten wir zu unserem nächsten Etappenziel in Bivio. Beim Abendessen war ich doch ziemlich platt und konnte den Halbliter-Kübel gerade noch stemmen. Trotzdem ein absolut gelungener Tag.



MountainbikerherdeAm letzten Tourtag gings den Septimerpass hinauf. Hier begrüsste uns nicht nur  das gesunde Almvieh, sondern auch kalter Gegenwind und stärker werdender Regen. Das schlechte Wetter war zwar nicht gebucht, aber zumindest durften die Regen-Klamotten ran, die wir seit 2 Tagen mitschleppten, je mehr und wärmer, desto besser, denn es wurde richtig schattig. Den höchsten Punkt der Tour erlebten wir geduckt im Vorbeimarsch. Nebel, Regen und Kälte griffen langsam nach uns und liessen die Berge und Schluchten leider verhüllt. Bergab wurde es demzufolge recht unangenehm nass und rutschig, so dass einige Wegstücke nur geschoben werden konnten. Nach einer erholsamen Mittagsrast fuhren wir auf Asphalt den Maloja-Pass hinauf. Auch hier bewährten sich Steck-Schutzbleche und die Komplett-Regenmontur. An den Seen von Silvaplana und Sils Maria entlang ging es weiter bis zu unserem Ziel in St.Moritz. Bei einem kräftigen Abendessen klang der Tag aus.

Mit der rätischen Rumpelbahn ging es am nächsten Tag ganz stressfrei zurück nach Chur. Hier und da sahen wir die erkämpften Bergpassagen. Gipfelglück ganz anders.

Auf der Heimfahrt hat wohl jeder noch von den Eindrücken gezehrt und seine Erfahrungen mitgenommen, wie man Ausrüstung und sich selbst alpengerecht optimieren kann für die nächste Tour. Prima fand ich, dass keine Berghatz stattfand und Tourguide Boris immer weit hinten fuhr. Während der gesamten Tour kam nie das erdrückende Gefühl auf, Letzter zu sein, auch wenn der Tank mal leer war. Das Konzept von alpencross.ch ist aufgegangen: Über die Alpen zu biken muss Spass machen ohne ein Top-Athlet zu sein. Übrigens.... als einzige Frau unter Männern ist man nicht die Tourbremse sondern durchaus eine Bereicherung, nicht zuletzt für das Gruppenbild mit Dame. In diesem Sinne ein herzliches Dankeschön an alpencross.ch.

Lolita Petriconi, Iznang

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